Sonntag, 25. September 2016
Anmerkung
saraya, 18:15h
Erstmal möchte ich erwähnen, dass ich jetzt unter anderem wegen technischer Probleme unter diesem Namen weiterschreibe.
Eigentlich möchte ich aber eine Anmerkung, zum eben geschriebenen Beitrag machen, nachdem ich ihn jetzt mehrmals bearbeitet habe.
Was ich schreibe, hat nur kurz Richtigkeit. Meine Stimmung und Meinung ist in sich so geteilt, dass ich schon nach wenigen Minuten etwas geraderücken möchte, was ich eben noch geschrieben habe, etwas hinzufügen, oder wegnehmen, was gerade noch (nicht) aktuell war.
Ich weiß nicht, was mir das sagen soll, ich weiß nur, dass mein Kopf voller Nebel und meine Selbstwahrnehmung unzuverlässig ist. Und dass ich den letzten Beitrag nicht stehenlassen kann, ohne das erwähnt zu haben.
Und dass ich froh bin, wenigstens nicht selbst multipel zu sein und mich nicht nur mit mir selbst einigen zu müssen, was hier stehen gelassen wird, und was nicht.
Eigentlich möchte ich aber eine Anmerkung, zum eben geschriebenen Beitrag machen, nachdem ich ihn jetzt mehrmals bearbeitet habe.
Was ich schreibe, hat nur kurz Richtigkeit. Meine Stimmung und Meinung ist in sich so geteilt, dass ich schon nach wenigen Minuten etwas geraderücken möchte, was ich eben noch geschrieben habe, etwas hinzufügen, oder wegnehmen, was gerade noch (nicht) aktuell war.
Ich weiß nicht, was mir das sagen soll, ich weiß nur, dass mein Kopf voller Nebel und meine Selbstwahrnehmung unzuverlässig ist. Und dass ich den letzten Beitrag nicht stehenlassen kann, ohne das erwähnt zu haben.
Und dass ich froh bin, wenigstens nicht selbst multipel zu sein und mich nicht nur mit mir selbst einigen zu müssen, was hier stehen gelassen wird, und was nicht.
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Bestandsaufnahme
lia mi, 16:06h
Heyy :)
In den drei Monaten, die wir offline waren, hat sich einiges verändert...
Zum einen ist July nach ihrem Psychatrieaufenthalt mangels einer Beschulungsmöglichkeit in unserer Umgebung in eine Wohngruppe, die mit einer speziellen Schule gekoppelt ist, gezogen, ein ganzes Stück entfernt von hier...
Nach 6-wöchiger Kontaktsperre dürfen wir sie jetzt einmal im Monat für vorerst etwa vier Stunden besuchen, sie darf ein Wochenende im Monat hier verbringen und wir können einmal die Woche mit ihr telefonieren.
Ihr geht es dort mäßig gut, was weniger mit der Einrichtung zutun hat, als mit der Situation, die halt sehr schwierig für sie ist.
Sie sagt es sei ganz schön dort, nur der Gedanke, dort längerfristig zu wohnen macht sie fertig...
Der Truppe geht es gerade nicht gut. Sie sind depressiv, kraftlos, switchen mehr und kriegen ihren Alltag nur schwer hin.
Was genau bei ihnen los ist später, denn ich weiß nicht genau, wie viel sie davon hier schreiben möchten.
Mir gehts nicht so gut grade, hab wieder verstärkte Selbstverletzungstendenzen bzw -gedanken, bin bis jetzt halbwegs "clean" geblieben, weiß aber echt nicht ob ich das durchhalte.
Was für mich zwar nicht direkt neu ist, aber neu in dieser Intensität ist nicht nur das Bedürfnis sondern richtiggehend der Drang mir den Finger in den Hals zu stecken, wenn ich etwas gegessen habe.
Ein Teil von mir scheint der Meinung zu sein, dass ich (nur dann) etwas wert wäre, wenn ich leichter wäre.
So sei ich untragbar, weil viel zu schwer, um gehalten bzw ausgehalten zu werden.
Statt mich mit sowas zu beschäftigen gäbe es im Moment wirklich genug zu tun, Hausaufgaben, Abivorbereitung, Haushaltshilfe für meine Mama, ne Notenaufbesserung für die Truppe und mich, Hilfe für eine alte Dame aus der Nachbarschaft, deren Hund ich versorge, unseren eigenen Hund, FSJ-Suche für nächstes Jahr... Aber dafür reicht die Kraft nicht immer.
Wenn doch kann ich ganz wunderbar "funktionieren", ich laufe, solange es etwas zu tun gibt, solange andere davon abhängig sind, dass etwas erledigt wird.
Nur mein Kopf, er ist viel zu laut um Ruhe vor mir zu haben, wenn ich nichts tue.
Aber all das ist nur eine Momentaufnahme von mir. Es gibt genug gute Momente in denen es anders ist. Es fällt nur grade manchmal schwer, sie festzuhalten.
Soweit erstmal, später mehr...
In den drei Monaten, die wir offline waren, hat sich einiges verändert...
Zum einen ist July nach ihrem Psychatrieaufenthalt mangels einer Beschulungsmöglichkeit in unserer Umgebung in eine Wohngruppe, die mit einer speziellen Schule gekoppelt ist, gezogen, ein ganzes Stück entfernt von hier...
Nach 6-wöchiger Kontaktsperre dürfen wir sie jetzt einmal im Monat für vorerst etwa vier Stunden besuchen, sie darf ein Wochenende im Monat hier verbringen und wir können einmal die Woche mit ihr telefonieren.
Ihr geht es dort mäßig gut, was weniger mit der Einrichtung zutun hat, als mit der Situation, die halt sehr schwierig für sie ist.
Sie sagt es sei ganz schön dort, nur der Gedanke, dort längerfristig zu wohnen macht sie fertig...
Der Truppe geht es gerade nicht gut. Sie sind depressiv, kraftlos, switchen mehr und kriegen ihren Alltag nur schwer hin.
Was genau bei ihnen los ist später, denn ich weiß nicht genau, wie viel sie davon hier schreiben möchten.
Mir gehts nicht so gut grade, hab wieder verstärkte Selbstverletzungstendenzen bzw -gedanken, bin bis jetzt halbwegs "clean" geblieben, weiß aber echt nicht ob ich das durchhalte.
Was für mich zwar nicht direkt neu ist, aber neu in dieser Intensität ist nicht nur das Bedürfnis sondern richtiggehend der Drang mir den Finger in den Hals zu stecken, wenn ich etwas gegessen habe.
Ein Teil von mir scheint der Meinung zu sein, dass ich (nur dann) etwas wert wäre, wenn ich leichter wäre.
So sei ich untragbar, weil viel zu schwer, um gehalten bzw ausgehalten zu werden.
Statt mich mit sowas zu beschäftigen gäbe es im Moment wirklich genug zu tun, Hausaufgaben, Abivorbereitung, Haushaltshilfe für meine Mama, ne Notenaufbesserung für die Truppe und mich, Hilfe für eine alte Dame aus der Nachbarschaft, deren Hund ich versorge, unseren eigenen Hund, FSJ-Suche für nächstes Jahr... Aber dafür reicht die Kraft nicht immer.
Wenn doch kann ich ganz wunderbar "funktionieren", ich laufe, solange es etwas zu tun gibt, solange andere davon abhängig sind, dass etwas erledigt wird.
Nur mein Kopf, er ist viel zu laut um Ruhe vor mir zu haben, wenn ich nichts tue.
Aber all das ist nur eine Momentaufnahme von mir. Es gibt genug gute Momente in denen es anders ist. Es fällt nur grade manchmal schwer, sie festzuhalten.
Soweit erstmal, später mehr...
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Dienstag, 20. September 2016
Wir sind wieder da
mad psychologists, 17:22h
Wir wollen ab heute wieder unsere Geschichten mit euch teilen. Wir waren eine Weile offline um uns zu schützen. Näheres schreiben wir euch später. Liebe Grüße
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Mittwoch, 8. Juni 2016
Psycho
mad psychologists, 22:59h
Wie wichtig ist das Thema Essen in unserer heutigen Gesellschaft? Wir haben in unserer Klasse auch muslimische Schüler/innen. Diese fasten momentan, denn es ist ja Ramadan. Daher sind wir heute in der Schule darauf gekommen, welche Gesellschaftsaktivitäten denn komplett das Thema Essen ausschließen. Dabei ist uns garnicht so viel eingefallen. Wenn man schwimmen geht isst man hinterher oft Pommes oder Eis, wenn man ins Kino geht kauft man sich Popcorn oder Chips. Wenn man sich einfach so verabredet geht man essen, bestellt Pizza für den Film am Abend oder reicht Häppchen zum lockeren quatschen auf dem Sofa. Und selbst wenn man dies nicht tut taucht immer wieder die Frage auf: Was gibt es zum Mittag- oder Abendessen.
Das ist ganz besonders toll für Menschen wie uns. Denn wir haben ja unter anderem auch eine Essstörung. Wenn man diesem Thema dann praktisch nicht ausweichen kann, führt das häufig zu Stress. Stress erzeugt Druck und um diesen Druck wieder loszuwerden verschlimmert sich dann die Essstörung. Eine Abwärtsspirale aus welcher man nur schwer ohne Hilfe entkommt.
Natürlich ist das kein Muss und es kann auch ganz anders ablaufen. Aber bei uns trifft es zu.
Wir dürften beispielsweise auch nicht fasten, wobei wir das eigentlich gerne machen würden... Das Problem ist, dass wir einfach nicht wieder anfangen würden vernünftig zu essen, sobald wir irgendeine Art von Druck hätten.
Wo wir grade schon bei unseren Störungen sind, machen wir auch genau da einfach mal weiter!
Jeden Abend liegen wir in unserem Bett und brechen zusammen, weil wir nicht wissen wie wir weiter Leben sollen und absolut keine Idee haben ob wir die Schule irgendwie schaffen können. Wir wollen aber niemanden verletzen und nach und nach endet es jede Nacht damit, dass wir verzweifelt und voller Schmerzen nach Luft ringen. Schlafen tun wir ja sowieso kaum.
Wir haben auch große Angst davor, dass wir wieder anfangen uns selbst zu verletzen, da wir nicht wissen ob das nicht wieder in einem Suizidversuch enden würde...
Es ist grade ziemlich schwer für uns uns nicht einfach aufzugeben sondern weiter zu kämpfen.
Wir brauchen Hilfe, aber diese würden wir nur von einer Person annehmen. Aber wir wollen auch niemandem auf die Nerven gehen... Daher wird da nichts passieren.
Aber wir kämpfen weiter!
Das ist ganz besonders toll für Menschen wie uns. Denn wir haben ja unter anderem auch eine Essstörung. Wenn man diesem Thema dann praktisch nicht ausweichen kann, führt das häufig zu Stress. Stress erzeugt Druck und um diesen Druck wieder loszuwerden verschlimmert sich dann die Essstörung. Eine Abwärtsspirale aus welcher man nur schwer ohne Hilfe entkommt.
Natürlich ist das kein Muss und es kann auch ganz anders ablaufen. Aber bei uns trifft es zu.
Wir dürften beispielsweise auch nicht fasten, wobei wir das eigentlich gerne machen würden... Das Problem ist, dass wir einfach nicht wieder anfangen würden vernünftig zu essen, sobald wir irgendeine Art von Druck hätten.
Wo wir grade schon bei unseren Störungen sind, machen wir auch genau da einfach mal weiter!
Jeden Abend liegen wir in unserem Bett und brechen zusammen, weil wir nicht wissen wie wir weiter Leben sollen und absolut keine Idee haben ob wir die Schule irgendwie schaffen können. Wir wollen aber niemanden verletzen und nach und nach endet es jede Nacht damit, dass wir verzweifelt und voller Schmerzen nach Luft ringen. Schlafen tun wir ja sowieso kaum.
Wir haben auch große Angst davor, dass wir wieder anfangen uns selbst zu verletzen, da wir nicht wissen ob das nicht wieder in einem Suizidversuch enden würde...
Es ist grade ziemlich schwer für uns uns nicht einfach aufzugeben sondern weiter zu kämpfen.
Wir brauchen Hilfe, aber diese würden wir nur von einer Person annehmen. Aber wir wollen auch niemandem auf die Nerven gehen... Daher wird da nichts passieren.
Aber wir kämpfen weiter!
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Montag, 6. Juni 2016
Zufall, Schicksal oder Pech?
mad psychologists, 18:47h
Die Mutter einer Freundin von uns hat vor kurzem die Diagnose Brustkrebs bekommen. Zuerst war nicht klar ob sie die nächsten Wochen überlebt, jetzt konnte der Tumor aber doch operativ entfernt werden. Jedoch hatte das Gewebe um den Tumor wohl eine so ähnliche Konsistenz, dass die Ärzte nicht mit Sicherheit sagen können, ob auch wirklich alles weg ist... Zur gleichen Zeit hatte auch noch der Vater besagter Freundin einen Fahrradunfall und musste ebenfalls ins Krankenhaus. Ihm geht es zwar wieder soweit gut, aber ein Schock war es dennoch.
Heute haben wir nun auch noch mitbekommen, dass unser Vater anscheinend Probleme mit seinem Herzen hat und unklar ist wie gefährlich das ist.
Dementsprechend geht es uns und vorallem unserer Mutter grade nicht gut.
Zudem hatten wir letzte Nacht wieder einen Zusammenbruch. Wir haben kaum geschlafen, hatten Schmerzen und wussten überhaupt nicht wie wir die nächsten 6 Wochen Schule bis zu den Sommerferien schaffen sollten. Wir wussten nichtmal wie wir auch nur einen einzigen Tag schaffen könnten... Dafür lief der heutige Tag erstaunlich gut! Mathe, Deutsch, Englisch und zwei Stunden Musik... Naja toll war es nicht, aber ich glaube auf einem ähnlichen Level wie es momentan allen geht. Also wirklich gut auszuhalten! :-)
Heute haben wir nun auch noch mitbekommen, dass unser Vater anscheinend Probleme mit seinem Herzen hat und unklar ist wie gefährlich das ist.
Dementsprechend geht es uns und vorallem unserer Mutter grade nicht gut.
Zudem hatten wir letzte Nacht wieder einen Zusammenbruch. Wir haben kaum geschlafen, hatten Schmerzen und wussten überhaupt nicht wie wir die nächsten 6 Wochen Schule bis zu den Sommerferien schaffen sollten. Wir wussten nichtmal wie wir auch nur einen einzigen Tag schaffen könnten... Dafür lief der heutige Tag erstaunlich gut! Mathe, Deutsch, Englisch und zwei Stunden Musik... Naja toll war es nicht, aber ich glaube auf einem ähnlichen Level wie es momentan allen geht. Also wirklich gut auszuhalten! :-)
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Mittwoch, 1. Juni 2016
Deutsche Bahn
mad psychologists, 22:05h
Unsere Mutter muss manchmal auf Arbeitsreise. In den letzten zwei Wochen war dies wieder der Fall. Zuerst Berlin, dann Recklinghausen. Da sie etwas einsam war und es ihr nicht so gut ging und wir außerdem einen Ausweg gesucht haben um nicht zur Schule gehen zu müssen, haben wir sie also in Recklinghausen besucht und abgeholt. Da wir erst in zwei Monaten (1 Monat, 25 Tage, 12 Stunden, 30 Minuten :-D) 18 werden... Lief das ganze per Bahn! Ja genau! Wir sind zuerst 3 1/2 Stunden mit der Bahn hingefahren, wobei ein Wagen versehentlich nicht mit angehängt wurde, weshalb es zu wenig Sitzplätze gab und die Reservierungen aufgehoben wurden. Ansonsten verlief die Fahrt aber gut und OHNE Verspätung! Auf der Strecke muss man in Münster einmal umsteigen. Das führte auf dem Rückweg natürlich dazu dass wir über eine Stunde am Hauptbahnhof Münster standen, da unser Anschlusszug (***Trommelwirbel***) ganze 45 Minuten Verspätung hatte. Zum Glück steigerte dies sich im Verlauf der Fahrt nicht mehr, sodass wir dann letzten Endes eine 40 Minuten später als geplant unser Ziel erreichten.
Was für ein Abenteuer!
Was für ein Abenteuer!
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Sonntag, 29. Mai 2016
Weitermachen
lia mi, 23:23h
Praktikum beendet.
9 Tage Arbeit.
Struktur. Und Freiheit.
Zerbrechen und Aufblühen.
So nah beieinander.
Und jetzt?
Schule. Abitur.
Menschen, Erwartungen.
Und immer wieder Leistung.
Lächeln. Schweigen und nicht verstummen.
Und durchhalten.
Um meiner eigenen Erwartung zu genügen.
Nicht bluten, nicht kotzen, nicht fressen.
Lächeln.
Und Leistung bringen.
Um mir zu genügen.
9 Tage Arbeit.
Struktur. Und Freiheit.
Zerbrechen und Aufblühen.
So nah beieinander.
Und jetzt?
Schule. Abitur.
Menschen, Erwartungen.
Und immer wieder Leistung.
Lächeln. Schweigen und nicht verstummen.
Und durchhalten.
Um meiner eigenen Erwartung zu genügen.
Nicht bluten, nicht kotzen, nicht fressen.
Lächeln.
Und Leistung bringen.
Um mir zu genügen.
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Freizeit Ade...
mad psychologists, 20:06h
So jetzt haben wir zwei Wochen im Stall gewohnt und und davon 9 Tage abgeschuftet und den ganzen Dreck weggemacht... Und das mit Hund...
Letzten Endes führte das dazu dass die Kleine im Radlader mitfahren durfte. Es schien ihr zu gefallen.
Wir haben jetzt noch eine weitere Reitbeteiligung. Das macht dann drei Reitpferde, ein Kutschpony, ein Zirkuspony und ein Gelegenheits-Longierpferd... Zusätzlich Schule (*kotz*), Hund und Reitunterricht... Freizeit futsch...
Der Plan? Schule abbrechen, Unterricht absagen, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ... Ach nein.... Das würden die Eltern mitkriegen... Also? Schule weitermachen, ABI machen, Reitunterricht geben bis zum Umfallen, damit genug Geld rein kommt und dann Studium! Juhu...
Letzten Endes führte das dazu dass die Kleine im Radlader mitfahren durfte. Es schien ihr zu gefallen.
Wir haben jetzt noch eine weitere Reitbeteiligung. Das macht dann drei Reitpferde, ein Kutschpony, ein Zirkuspony und ein Gelegenheits-Longierpferd... Zusätzlich Schule (*kotz*), Hund und Reitunterricht... Freizeit futsch...
Der Plan? Schule abbrechen, Unterricht absagen, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ... Ach nein.... Das würden die Eltern mitkriegen... Also? Schule weitermachen, ABI machen, Reitunterricht geben bis zum Umfallen, damit genug Geld rein kommt und dann Studium! Juhu...
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Freitag, 20. Mai 2016
Moin Moin!
mad psychologists, 14:22h
Sooooooooo... Nachdem wir heute schon zwei Stunden auf dem Pferd saßen kriegen wir gleich Frühstück gemacht :-) Das Hundi liegt bei uns auf dem Bauch. Wir müssen nachher noch mit zwei Hunden spazieren, ein weiteres Pferd bewegen und außerdem noch Reitunterricht geben. Wenn dann noch Zeit bleibt fahren wir noch Kutsche!
Auf jeden Fall schöne Sporttage :-) :-)
Wir wünschen allen einen wunderschönen Tag!
Auf jeden Fall schöne Sporttage :-) :-)
Wir wünschen allen einen wunderschönen Tag!
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Montag, 16. Mai 2016
DKMS
mad psychologists, 20:41h
Wir haben es heute endlich getan und uns bei DKMS zur Stammzellenspende angemeldet. Wir haben totale Panik. Uns wurde noch nie Blut abgenommen und wir haben extreme Angst davor. Aber da wir physisch gesund sind, spricht eigentlich nichts dagegen etwas Gutes zu tun. Wir haben das Gefühl wertlos und dreckig zu sein, Menschen zu verletzen und nicht gut genug zu sein. Das gehört zu unserem Alltag.
Wir versuchen jetzt uns besser zu fühlen indem wir für Andere Gutes tun. Wir stützen uns am Buddhismus und meditieren viel. Das hilft uns dabei uns selbst wieder schätzen zu lernen und uns besser zu fühlen.
Wir versuchen jetzt uns besser zu fühlen indem wir für Andere Gutes tun. Wir stützen uns am Buddhismus und meditieren viel. Das hilft uns dabei uns selbst wieder schätzen zu lernen und uns besser zu fühlen.
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