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Sonntag, 6. März 2016
Bücher
lia mi, 18:20h
Mal ein paar Bücher, die auf jeden Fall empfehlenswert sind:
Aufschrei, Truddi Chase...
Erlebnissbericht eines Systems, ihre Geschichte, Diagnostik, Therapie. Sehr sehr vielschichtig, zum Teil ziemlich heftig, aber ein sehr tiefer Einblick in das System, auch den Aufbau und das Leben als System.
Flüsterkind(er), Mona Michaelsen (und Ulla Michaelsen), Erlebnissbericht über s*xuellen K*ndesm*ssbrauch durch den Stiefvater, geschrieben in Form eines Briefes an die Mutter, die weggesehen hat... Sehr berührend, nicht weniger heftig.
Splitterfasernackt, Lilly Lindner
Ebenfalls autobiographisch, sehr heftig und berührend, eindringlicher, sehr lebendiger und bildreicher Sprachstil,
Selbstverletzung, m*ssbrauch, Magersucht, Prostitution...
Was bleibt, wenn ich verschwunden bin, Lilly Lindner
Fiktiv, eine briefsammlung zweier Schwestern, die versuchen einander zu retten... Thema ist hauptsächlich Magersucht...
Da vorne wartet die Zeit, Lilly Lindner
Kurze, in sich geschlossene Erzahlungen über Schicksal, Zeit und Zufall , die als Ganzes gesehen in einander übergehen,
Fand ich am Anfang eher anstrengend, dann aber sehr schön, obwohl auch sehr traurig... Geschmackssache würde ich sagen, aber der Schreibstil ist so schön :)
Hinter dem Blau, Alexa von Heyden
Halb autobiographisch halb fiktiv, Thema ist Suizid, aus der Sicht einer Angehörigen (Tochter),
Habs grade ausgelesen, sehr berührend...
Engel haben keinen Hunger, Brigitte Biermann,
Ebenfalls über Magersucht
Schuldlos schuldig, Susan Sloan
Fiktiv, steh ich zum Teil sehr gespalten gegenüber, sehr drastisch...
V*rgew*ltigung, der Betroffenen wird alle schuld gegeben, der Täter nicht verurteilt, ihr Versuch zu verarbeiten obwohl sie überall abgelehnt wird... Heftig.
Und... Naja, Geschmackssache.
Soweit erstmal, kommt bestimmt mal was dazu...
Was lest ihr gerne?
Aufschrei, Truddi Chase...
Erlebnissbericht eines Systems, ihre Geschichte, Diagnostik, Therapie. Sehr sehr vielschichtig, zum Teil ziemlich heftig, aber ein sehr tiefer Einblick in das System, auch den Aufbau und das Leben als System.
Flüsterkind(er), Mona Michaelsen (und Ulla Michaelsen), Erlebnissbericht über s*xuellen K*ndesm*ssbrauch durch den Stiefvater, geschrieben in Form eines Briefes an die Mutter, die weggesehen hat... Sehr berührend, nicht weniger heftig.
Splitterfasernackt, Lilly Lindner
Ebenfalls autobiographisch, sehr heftig und berührend, eindringlicher, sehr lebendiger und bildreicher Sprachstil,
Selbstverletzung, m*ssbrauch, Magersucht, Prostitution...
Was bleibt, wenn ich verschwunden bin, Lilly Lindner
Fiktiv, eine briefsammlung zweier Schwestern, die versuchen einander zu retten... Thema ist hauptsächlich Magersucht...
Da vorne wartet die Zeit, Lilly Lindner
Kurze, in sich geschlossene Erzahlungen über Schicksal, Zeit und Zufall , die als Ganzes gesehen in einander übergehen,
Fand ich am Anfang eher anstrengend, dann aber sehr schön, obwohl auch sehr traurig... Geschmackssache würde ich sagen, aber der Schreibstil ist so schön :)
Hinter dem Blau, Alexa von Heyden
Halb autobiographisch halb fiktiv, Thema ist Suizid, aus der Sicht einer Angehörigen (Tochter),
Habs grade ausgelesen, sehr berührend...
Engel haben keinen Hunger, Brigitte Biermann,
Ebenfalls über Magersucht
Schuldlos schuldig, Susan Sloan
Fiktiv, steh ich zum Teil sehr gespalten gegenüber, sehr drastisch...
V*rgew*ltigung, der Betroffenen wird alle schuld gegeben, der Täter nicht verurteilt, ihr Versuch zu verarbeiten obwohl sie überall abgelehnt wird... Heftig.
Und... Naja, Geschmackssache.
Soweit erstmal, kommt bestimmt mal was dazu...
Was lest ihr gerne?
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